Mittwoch, 21. November 2018
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Herzlich Willkommen bei der Löschgruppe Bökendorf!

gegründet 1928

 

Aktuelles:

  • Jahresdienstbesprechung in Bökendorf +

    Jahresdienstbesprechung in Bökendorf

    Zur Jahresdienstbesprechung der Löschgruppe Bökendorf am 06.01.2018 konnte Löschgruppenführer Heiner Krug die anwesenden Kameraden der LG Bökendorf, den Wehrführer Sven Heinemann, den stellvertretenden Wehrführer Karl Breker, den Zugführer des LZ 1 Jürgen Romund und dessen Stellvertreter Michael Seibert, sowie den Löschgruppenführer der LG Bellersen Malte Benning und dessen Stellvertreter Florian Dickmann und den Bezirksverwaltungsstellenleiter Michael Wickel begrüßen.

    Im Jahr 2017 fanden 11 Kameradschaftsabende und 21 Übungsabende statt. Am 1.7.2017 wurde ein Tag der offenen Tür organisiert, an dem einige Übungen gezeigt wurden und die Besucher auch selbst Hand anlegen durften.

    Auf der Blaulichtmeile beim Stadtfest in Brakel am 27. Mai war die Löschgruppe vertreten.

    In Sachen Brandschutzerziehung und –aufklärung war Markus Grewe weiter aktiv. Kindern des ersten und zweiten Schuljahres wurde der richtige Umgang mit dem Element Feuer gezeigt und im Josefshaus wurden Mitarbeiter und Bewohner über das korrekte Verhalten im Brandfall und über das Erkennen von Flucht- und Rettungswegen aufgeklärt.

    Wehrführer Sven Heinemann bringt zunächst seinen großen Respekt vor der Kinder- und Jugendarbeit in Bökendorf zum Ausdruck. Besonders hebt er den Tag der offenen Tür im letzten Jahr hervor. Trotz des regnerischen Wetters gab es ein Top Programm bei einer guten Resonanz. Unter dem Motto „Feuerwehr zum Anfassen“ konnten die Bökendorfer selbst die Gerätschaften der Feuerwehr ausprobieren.

    Zu besuchten Lehrgängen, Beförderungen und Ehrungen wurde folgenden Kameraden gratuliert:

    Lehrgänge:

    Sprechfunklehrgang: Björn Mucker

    Training in der holzbefeuerten Brandübungsanlage in Böblingen: Sebastian Aufenanger, Karsten Büse

    Basic-Training technische Hilfeleistung (Safetytour): Stephan Ahrens, Benedikt Prohn, Sebastian Aufenanger

    Beförderungen:

    Oberfeuerwehrmann: Björn Mucker

    Unterbrandmeister: Karsten Büse

    Leistungsabzeichen:

    Bronze: Christoffer Böhmer, Manuel Stöver, Daniel Rolf

    Gold: Frederik Tölle

    Gold/Grün: Markus Grewe

    Ehrungen vom Verband der Feuerwehren:

    40 Jahre:Hans-Reinhold Grewe

    50 Jahre: Heinz-Josef Meier

     

    Auf dem Bild sind die Geehrten zusammen mit der Gruppen- und Wehrführung zu sehen:
    Vorne v.l.: Heiner Krug, Stephan Ahrens, Benedikt Prohn, Karsten Büse, Sebastian Aufenanger, Björn Mucker
    Mitte v.l.: Sven Heinemann, Hans-Reinhold Grewe, Manuel Stöver, Frederik Tölle
    Hinten v.l.: Karl Breker, Hubertus Nolte

    Text & Foto: Löschgruppe Bökendorf

  • Besuch des RTH Christoph 13 in Bielefeld +

    Besuch des RTH Christoph 13 in Bielefeld

    Den Rettungshubschrauber (RTH) der Luftrettung Christoph 13 in Bielefeld hat die Bevölkerung von Bökendorf schon viele Male am Himmel sehen können. Die Flugroute des RTHs führt direkt über das Kulturmusterdorf, wenn er auf dem Rückflug von den großen Kliniken in Göttingen zum Stützpunkt nach Bielefeld ist. Was liegt also näher, als sich den Rettungshubschrauber einmal aus der Nähe anzusehen.
    Die Kameraden der Löschgruppe Bökendorf haben zusammen mit ihren Partnerinnen diese Möglichkeit genutzt und sind nach Bielefeld gefahren. Der Besuchstermin war in die dunkle Jahreszeit gelegt worden, um den Rettungshubschrauber am Stützpunkt besichtigen zu können. Da der Hubschrauber auf Sicht und nicht nach Instrumenten geflogen wird, befindet er sich nach Sonnenuntergang und während der gesamten Nacht an seinem Stützpunkt am Klinikum Rosenhöhe in Bielefeld. Der Stützpunkt ist ein offizieller Flughafen, daher befinden sich auch alle notwendigen Einrichtungen eines Flughafens auf dem Gelände. In der Dunkelheit wurde die An- und Abflugbereichen mit Landebahnbefeuerung deutlich sichtbar. Zu dem Hangar und den angrenzenden Arbeits- und Sozialräumen ergänzen noch eine eigene Tankstelle und die Löscheinrichtung der Flughafenfeuerwehr das Objekt. Im Hangar selbst hatten die Mitglieder der Löschgruppe die Möglichkeit den Rettungshubschrauber im Detail kennen zu lernen. Informationen zur Entstehungsgeschichte der Luftrettung, Berichte, sowie Anekdoten aus dem täglichen Alltag der Crew und einige technische Daten des Hubschraubers gaben den Besuchern einen interessanten Einblick in die Arbeit der Luftrettung.
    Vorab erfolgte die Besichtigung der Hauptwache der Berufsfeuerwehr (BF) in Bielefeld. Beginnend mit einem Überblick der organisatorischen Struktur der BF und dem Zusammenspiel mit den Kräften der freiwilligen Feuerwehr, erfolgte anschließend ein ausführlicher Rundgang durch das Gebäude der BF. Dank des Referenten der Berufsfeuerwehr sind keine Fragen der Besucher offen geblieben. Bei einem gemeinsamen Abendessen in Bielefeld, haben die Kameraden und ihre Begleitung den Abend in gemütlicher Runde ausklingen lassen, bevor sie den Heimweg antraten.

    An dieser Stelle einen großen Dank an die Berufsfeuerwehr in Bielefeld und den betreuenden Kameraden, der die Löschgruppe Bökendorf herzlich und sehr informativ an diesem Abend 3 Stunden lang privat beim Stützpunkt Christoph 13 und der Hauptwache der BF begleitet hat und alle Fragen umfassend beantwortet.
    In diesem Zusammenhang möchten wir auf den Förderverein des Rettungshubschraubers Christoph 13 hinweisen. Unter dem folgenden Link können alle relevanten Informationen eingesehen werden. https://www.christoph-13.de

    Text & Fotos Löschgruppe Bökendorf

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  • Brandschutzaufklärung im St. Josefshaus +

    Brandschutzaufklärung im St. Josefshaus

    „Ich weiß gar nicht was ich Ihnen sagen oder wozu ich Ihnen raten kann, die Erfahrungen die Sie in Ihrem Leben gemacht haben, sind um ein vielfaches größer, als das was ich bislang erlebt habe.“ Mit diesen Worten begann der Referent die Brandschutzaufklärung im St. Josefshaus in Bökendorf.

    Wie ist es zu dieser Veranstaltung gekommen? „Was sollen wir bloß machen, wenn es hier einmal brennt?“, das war die entscheidende Frage, die eine Heimbewohnerin einem Kameraden der Löschgruppe stellte. Da aus Sicht der Brandschutzaufklärung solch eine Situation nicht in zwei Sätzen zu erklären ist, galt es das Thema in einer Nachmittagsrunde einmal gemeinsam aufzuarbeiten.

    Beginnend mit einer lockeren Gesprächsrunde, in der die Teilnehmer von Ihren eigenen Erfahrungen berichteten, ergab sich schon nach kurzer Zeit ein breites Spektrum von verschiedenen Brandereignisse und Unfälle, die im Haushalt passieren können. Der Brandschutz im eigenen Zimmer, war der erste Punkt der 1,5h stündige Veranstaltung, der gemeinsam mit den Heimbewohnern erarbeitet wurde.
    Im zweiten Teil galt es die Flucht- und Rettungswege zu erkennen. Hinweise zu Gefahren bei der Verwendung von Aufzügen im Brandfall erfolgten ebenfalls seitens des Referenten.

    Der dritte Teil behandelte das konkrete Verhalten im Brandfall. Wann ist es richtig selbstständig zu flüchten und bei welchen Situationen ist es notwendig im Zimmer zu verweilen, bis Hilfe kommt? Wie macht man sich bemerkbar und ist es immer sinnvoll dabei auch das Fenster zu öffnen? Diese und weitere Fragen wurde in angenehmer Gesprächsatmosphäre lebhaft diskutiert.

    Mit dem Hinweis auf die im Haus installierten technischen Einrichtungen zum Brandschutz und der vorhandenen Brandmeldeanlage, die eine automatische Alarmierung der Feuerwehr und der Rettungsdienste im Ernstfall vornimmt, wurde er Nachmittag beendet.

    Alle Beteiligten waren sich einig, dass solch eine Gesprächsrunde in der Zukunft als regelmäßiger Termin berücksichtig werden sollte.

    Text & Fotos Löschgruppe Bökendorf

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